Pure (AT)

Verzerrung, Feedback, Hintergrundgeräusche, Klicks und das Brummen von unsynchronisierten digitalen Gerätschaften werden meist als akustischer Schmutz, Unrat und Abfall angesehen. Doch gerade diese Signale und Prozesse sind ein wesentliches Element der Kompositionen von Pure. Aus den daraus entstehenden Texturen erschafft Peter Votava abstrakte Klangerzählungen, die von pulsierenden Repetitionen und dynamischen Breaks leben, welche Kopf wie Körper der Zuhörer gleichermaßen ansprechen.

Donnerstag, 25. Juni 2015, 21 Uhr